Ausbildung bei novocal

Ausbildung bei novocal

 

Interview mit der Auszubildenden Emily Belsch

Am 1. August starten deutschlandweit wieder viele junge Menschen mit einer Ausbildung in das Berufsleben. Emily Belsch hat bereits vor einem Jahr ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei novocal begonnen und startet jetzt ins zweite Lehrjahr. Die duale Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. In einem kleinen Interview berichtet Emily über ihren Arbeitsalltag und erzählt, was ihr an der Ausbildung besonders gut gefällt.

 

Wieso hast Du Dich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?

„Am Zukunftstag durfte ich schon mal bei novocal im Büro reinschnuppern. Das hat mir echt Spaß gemacht. Außerdem sind Ordnung und Organisation voll mein Ding!“

 

Und warum bei novocal?

„Mein Opa hat bei novocal gearbeitet. Von ihm und auch vom Zukunftstag kannte ich das Unternehmen. Als ich erfahren habe, dass novocal einen Azubi sucht, habe ich mich direkt beworben. Es passte einfach: Aus Rhauderfehn habe ich keinen weiten Fahrtweg und ich kannte sogar schon ein paar Mitarbeiter aus dem Büro.“

 

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Dir aus?

„Meistens beginne ich damit, den Paketdienst zu machen – das heißt Lieferscheine drucken und Rechnungen schreiben. Aktuell gehört auch ein Teil des Corona-Managements zu meinen Aufgaben. Die Mitarbeiter schicken ihre negativen Testergebnisse per Mail, ich speichere diese dann ab und kontrolliere, ob alle Tests dabei sind.

Den Rest des Tages erledige ich dann verschiedene Aufgaben – je nach dem, was anliegt. Angebote schreiben, Auftragsbestätigungen versenden, Begleitpapiere für unsere Fahrer zusammenstellen. Dazu kommt die Beantwortung von Anrufen und E-Mails. Und natürlich gehören auch typische Azubi-Aufgaben wie Kopieren und Unterlagen einscannen dazu.“ 

Was sind Deine Lieblingsaufgaben?

„Also eigentlich mache ich alles gerne. Wenn ich mich entscheiden müsste, gehören die Begleitpapiere und der Paketdienst zu meinen Lieblingsaufgaben.“

 

Und gibt es auch etwas, das Du nicht so gerne machst?

„Nein, nicht wirklich. Ich finde es auch nicht schlimm, zwischendurch mal einfache Aufgaben zu machen. Mir macht alles Spaß und die Arbeit gefällt mir wirklich gut.“

 

 Was wird in der Berufsschule unterrichtet?

„Besonders intensiv beschäftigen wir uns mit Word und Excel. Dann haben wir noch allgemeine Fächer wie Deutsch, Politik, Sport und Religion. Die restlichen Themen sind in Lernfelder aufgeteilt. Im ersten Lehrjahr wurden zum Beispiel Beschaffungsplanung, AGB’S und der allgemeine Aufbau von Unternehmen thematisiert. Im zweiten Lehrjahr steht unter anderem Rechnungswesen und Marketing auf dem Plan.“

 

Und wie sieht die Abschlussprüfung aus?

„Die ist in zwei Teile aufgeteilt. Mitte des zweiten Lehrjahrs habe ich eine schriftliche Zwischenprüfung, die 25 Prozent von der Gesamtnote ausmacht.

Die eigentliche Abschlussprüfung am Ende der drei Lehrjahre ist dann auch nochmal in drei Teile aufgeteilt. Eine schriftliche und eine mündliche Prüfung sowie ein schriftlicher Prüfungsteil über Wirtschafts- und Sozialkunde.“

 

Was sind deiner Meinung nach wichtige Eigenschaften, die man in diesem Beruf mitbringen sollte?

„Wichtig ist auf jeden Fall, dass man organisiert ist. Außerdem spielt Kommunikationsfähigkeit noch eine große Rolle, da man viel Kontakt zu Kunden hat. Und ich finde, dass man auch teamfähig sein sollte, wenn man in dem Beruf arbeiten möchte.“

 

Ab August wird Emily nicht mehr die einzige Auszubildende bei novocal sein. Julian Bunger startet in der Edelstahlproduktion seine Ausbildung zum Metallbauer mit dem Schwerpunkt Konstruktionstechnik. Wir wünschen den beiden einen guten Start in das neue Ausbildungsjahr!

 

Fotos: Kea Klün

Tag der Krankenpflege

Tag der Krankenpflege

 

12. Mai | Tag der Krankenpflege

Jeder hofft, bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Es gibt viele Ursachen, die einer vorübergehenden oder dauerhaften Krankenpflege bedürfen. Von einer geplanten Operation bis hin zu Krankheiten oder Unfällen. Dank unseres Gesundheitssystems wird uns in solchen Situationen schnell geholfen. Wir werden medizinisch versorgt und die Krankenpflege ist sichergestellt.

Gerade jetzt, in Zeiten der Pandemie, setzen sich unsere Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei der Pflege zu Hause tagtäglich unermüdlich für Menschen ein, die Hilfe benötigen. Pflegerinnen und Pfleger sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung und rücken jetzt besonders in den Fokus. Ihr Einsatz wird hoch angesehen und sie werden sogar als Heldinnen und Helden in der Corona Pandemie gefeiert.

 

Personaleinsparung durch Profitdenken

Doch leider wurde durch das Profitdenken vieler Institutionen all die Jahre an Personal gespart. Die derzeitige Lage verschärft noch die Pflegesituation. Sie wird weiter eskalieren und noch zu einem Kollaps führen, wenn sich nicht bald etwas ändert. Viele Pflegekräfte sind überlastet, erschöpft und drohen ihrem Beruf den Rücken zu kehren. Die physischen und psychischen Belastungen sind einfach zu groß. Diese Abwärtsspirale muss ein Ende haben und durch bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte aufgefangen werden.

Dabei können folgende Besserungen der Spirale entgegenwirken:

  • verlässliche Arbeitszeiten
  • Entlastung der Bürokratie
  • Personalschlüssel nach „echtem Bedarf“
  • Aufwertung des Berufsbildes
  • höhere Gehälter und Zulagen
  • Entlohnung von Weiterqualifizierung
  • mehr Entscheidungsmöglichkeiten an den Patienten
  • bessere Karrierechancen
  • Abkehr von Profitdenken und ökonomischen Fehlanreizen durch eine Gesundheitsreform

 Es ist an der Zeit, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten, sowie für mehr Wohlbefinden und Struktur am Arbeitsplatz zu sorgen. Denn zufriedene Pflegekräfte sind leistungsstärker und motivierter. Zudem ist es wichtig, mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege zu begeistern.

Das kann nur in unserem Sinne sein. Denn wir sind diejenigen, die sich am Krankenbett eine gute Pflege wünschen. Eine Pflege, wo auch mal jemand zuhört und in großer Not eine Hand zum Halten ist.

 

Bild: von Sharon McCutcheon auf Pixabay

 

novocal wünscht frohe Ostern!

novocal wünscht frohe Ostern!

Wir wünschen all unseren Geschäftspartnern und Kunden frohe Ostern. Bitte beachten Sie: Unser Betrieb bleibt von Gründonnerstag bis Ostermontag geschlossen (01.04. – 05.04.2021).

Auch wenn Ostern 2021 ähnlich ausfällt wie im vergangenen Jahr, so wünschen wir Ihnen und Ihren Familien, dass Sie das Beste daraus machen. Die Pandemie lässt uns keine andere Wahl. Es wird sogar schon von einer dritten Corona Welle gesprochen. Solange nicht jeder von uns geimpft ist, werden uns die Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen weiterhin begleiten. Doch das macht vielen Menschen mittlerweile zu schaffen. Die Situation bedrückt die Psyche, macht uns depressiv und hoffnungslos. Doch wir haben einen Tipp gegen die Corona Müdigkeit.

 

Schokolade macht glücklich!

Versüßen Sie sich die Feiertage doch einfach mit Ostereiern, Schokohasen und einem leckeren Stück Kuchen. Der Zuckeranteil macht glücklich, hebt die Stimmung und beugt Melancholie vor. Wer auch etwas für die Gesundheit tun möchte, nimmt Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%. US-Forscher haben in mehreren Studien nachgewiesen, dass drei Riegel dieser Schokolade den gleichen Herzschutz wie eine Tagesration Obst und Gemüse bieten. Die speziellen Pflanzenstoffe hemmen das Zusammenkleben der Blutplättchen und schützen so die Gefäße vor Verkalkung. Außerdem sinkt das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen bei regelmäßigem Genuss um bis zu 40%. Zusätzlich stärkt der Kakao Inhaltsstoff Catechine die Abwehr und ist somit auch noch ein starker Gegner von Krebszellen.

Na, wenn das keine guten Nachrichten sind!

In diesem Sinne, frohe Ostern und glückliches Naschen!

 

Quelle: https://www.praxisvita.de/von-der-heilkraft-der-schokolade-11627.html

Bild: von jhenning auf Pixabay

Tag der Rückengesundheit

Tag der Rückengesundheit

Wer kennt es nicht – Rückenschmerzen?!

Unser Rücken ist im Alltag unterschiedlichen Formen der Belastung ausgesetzt. Entweder durch schwere körperliche Arbeit in handwerklichen Berufen oder durch stundenlanges Sitzen im Büroalltag. Das führt unter anderem zu Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Ischias Schmerzen, Bandscheibenvorfällen und Nackenschmerzen. Oftmals sind dabei muskuläre Verspannungen die Ursache.

Auch in der Pflege sind Rückenschmerzen ein großes Thema. Pfleger und Krankenschwestern sind die Berufsgruppen, die besonders häufig mit Rückenproblemen zu kämpfen haben. Zwei von drei Pflegekräften leiden darunter. Somit ist der Krankheitsstand im Pflegebereich der höchste von allen Berufen in Deutschland. Das führt nicht selten zu einem Teufelskreis innerhalb der Pflegebranche. So müssen gesunde Pfleger notgedrungen die Arbeit ihrer kranken Kollegen übernehmen, was in physischer als auch in psychischer Sicht eine extreme Mehrbelastung darstellt. Die Folgen sind häufig Burnouts und langfristige gesundheitliche Schäden.

Wer in einem Pflegeberuf arbeitet weiß, dass der Arbeitsalltag durch einseitige und belastende Bewegungsabläufe gekennzeichnet ist. Das regelmäßige Anheben von Patienten, das Tragen von schweren Arzneikisten oder das Verstellen einzelner Bettrückenlehnen. Pfleger haben oftmals schwerere Lasten zu tragen als z.B. Bauarbeiter. Da sind Muskel- und Skeletterkrankungen vorprogrammiert.

Auch der Schichtdienst und die Arbeit an Sonn- und Feiertagen tragen zusätzlich zu den hohen Krankheitsausfällen bei. All diese Faktoren machen Pfleger besonders anfällig für Rückenschmerzen.

 

Was tun gegen Rückenschmerzen?

Der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e.V. hat mit namhaften Experten zehn Empfehlungen zur Förderung der Rückengesundheit entwickelt. Sie bilden ein ganzheitliches Maßnahmen-Paket gegen Rückenbeschwerden.

Dazu sollte sich jeder Betroffene folgende Punkte zu Herzen nehmen:

  • Pflegen Sie einen aktiven Lebensstil – Körper und Geist brauchen Bewegung.
  • Vermeiden Sie Dauerstress – Zu viel Stress erhöht die Muskelspannung.
  • Trainieren Sie Ihre Muskeln und Faszien regelmäßig – Ein muskuläres Gleichgewicht ist wichtig.
  • Wechseln Sie möglichst oft Ihre Körperhaltung – Sitzen, Stehen, Bewegen.
  • Heben und tragen Sie rückenfreundlich – Einsatz von Rumpf- und Beinmuskeln
  • Halten Sie Balance zwischen Belastung und Erholung – Dauerbelastung verspannt die Muskeln.
  • Bleiben Sie bei Rückenbeschwerden locker – Rückenbeschwerden entstehen auch im Kopf.
  • Gestalten Sie Ihr Umfeld ergonomisch – Ergonomie fördert Bewegung und reduziert Fehlbelastungen.
  • Treiben Sie regelmäßig gesunden Sport – Freude an Bewegung in einer Gruppe
  • Bleiben Sie achtsam und entspannt – Körper und Geist stehen in enger Wechselwirkung.

 

Wir unterstützen die Rückengesundheit!

Gerade jetzt in der Pandemie ist uns allen noch einmal bewusst geworden, wie wichtig das Pflegepersonal für uns ist. Sie leisten großartige Arbeit und bedürfen großer Wertschätzung.

Wir von novocal möchten die Rückengesundheit des Pflegepersonals unterstützen und den Pflegealltag mit mobilen Funktionsmöbeln erleichtern. Alle Möbel, Wagen und Sammler verfügen über leichtgängige Rollen und lassen sich ohne Anstrengung fortbewegen. Sie sind sowohl ergonomisch als auch rückenfreundlich ausgestattet und ermöglichen einen problemlosen Transport von Wäsche, Abfall, Medikamenten oder sonstigen Gütern. Schweres Tragen und Heben wird dadurch vermieden. Auch der Aspekt Zeitdruck wird berücksichtigt. Alle Funktionsmöbel sind den entsprechenden Bereichen angepasst und bieten z.B. als Stationswagen, Pflegewagen oder Medikamentenwagen die nötige Übersicht, um gewissenhaft arbeiten zu können und alle benötigten Utensilien und Materialien schnell griffbereit zu haben.

Wir hoffen, durch unsere mobilen Funktionsmöbel einen kleinen Beitrag für die Gesundheit der Pflegekräfte leisten zu können. Das fördert die Freude und den Spaß am Beruf und kommt am Ende auch wieder den Patienten zugute.

 

Quellen:

https://www.agr-ev.de/de/tag-der-rueckengesundheit

https://p-werk.de/rueckenschmerzen-im-pflegeberuf-praeventiv-vorbeugen/

Bild: Angelo Esslinger auf Pixabay 

 

Go for health!

Go for health!

Kein Essen mehr nach fünf Uhr am Nachmittag, auf sämtliche Kohlenhydrate verzichten, Veganer leben grundsätzlich vernünftiger. Gesunde Ernährung scheint ein Hexenwerk, dabei gibt es einige simple Tricks die uns helfen, jeden Tag gesünder zu essen und sich besser zu fühlen!

 1. Gute Kohlenhydrate

Vollkornprodukte und auch Kartoffeln bilden die Basis einer gesunden Ernährung. Diese Kraftpakete enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Sie sättigen lange und regen die Verdauung an.

Vollkorn hört übrigens nicht beim Brot auf! Naturreis, Vollkornnudeln oder Vollkornhaferflocken sind eine leckere Alternative mit einem Plus an Nährstoffgehalt gegenüber raffinierten Produkten. Konkret heißt das: Vollkornbrot statt Weißbrot. Je ursprünglicher umso besser!

2. Fünf am Tag

Es wird empfohlen, jeden Tag mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu essen. Hand auf’s Herz: Haben Sie heute schon fünf Portionen Obst und Gemüse gegessen?

Dabei ist es gar nicht so schwer, wie es sich vielleicht anhören mag. Warum nicht eine Banane ins Müsli schneiden, oder den üblichen Snack am Vormittag gegen ein paar Erdbeeren eintauschen? 150ml Smoothie, Fruchtsaft oder Gemüsesaft zählen ebenso als eine Portion, sollten aber nicht übermäßig verzehrt werden, da diese Getränke zu viel Zucker enthalten und die Zähne schädigen können.

3. Gesunde Fette

Fett ist ein wichtiger, unverzichtbarer Bestandteil unserer Ernährung. Allerdings gibt es hier einen kleinen aber feinen Unterschied. Fette werden nämlich grundsätzlich unterteilt in ungesättigte und gesättigte Fettsäuren.
Zu viel gesättigtes Fett, z.B. aus tierischen Lebensmitteln, kann die Menge an Cholesterin im Blut und somit das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen!
Ungesättigte Fettsäuren hingegen wirken sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Diese stecken in pflanzlichen Ölen wie Rapsöl oder Olivenöl, Nüssen und fetten Fischen wie Lachs, Forelle oder Hering. Auch Avocados sind ein guter Lieferant um den Bedarf an wertvollen fettlöslichen Vitamine zu decken.

4. Zucker vermeiden

Zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke haben unzählige Kalorien und können bei zu häufigem Verzehr einer Gewichtszunahme beitragen. Wer dabei jetzt nur an Bonbons, Schokolade, Donuts & Co. denkt, liegt daneben.
Auch Fertiggerichte kommen heute nicht mehr ohne künstliche Süßung aus – Ketchup, Salatdressing oder auch Sekt sind dabei reine Zuckerbomben!

Versuchen Sie doch den kleinen Hunger mit einer Handvoll Nüsse zu bestechen und den Schokoriegel in der Schublade zu lassen.

5. Essen Sie weniger Salz

Wenn Sie zu viel Salz essen, kann dies Ihren Blutdruck erhöhen. Menschen mit hohem Blutdruck entwickeln häufiger Herzkrankheiten oder haben einen Schlaganfall!

Der Richtwert liegt bei maximal 6 g pro Tag für Erwachsenen. Das ist nicht viel – auf einen Teelöffel passen etwa 5 g.

Um das Salz in der Suppe zu reduzieren, lassen sich beim Kochen übrigens viele Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Rosmarin als geschmackvolle Alternativen verwenden.

Was viele nicht wissen: Selbst wenn Sie bereits sparsam sind und Ihren Mahlzeiten keine Extraportion Salz hinzufügen, besteht die Gefahr, dass sie möglicherweise immer noch zu viel davon konsumieren!  In verarbeiteten Lebensmitteln, wie z. B. Fertigprodukten, Fastfood, Wurstwaren sowie Saucen versteckt sich nämlich häufig eine große Menge des „weißes Goldes“. Ein Blick auf die Nährwerte lohnt sich!

6. Mehr Bewegung

Regelmäßige Bewegung fördert Ihre Gesundheit und hilft Ihnen dabei, Ihr Gewicht zu regulieren. 30 bis 60 Minuten pro Tag fördern nicht nur das Wohlbefinden sondern reduzieren das Risiko schwerwiegender gesundheitlicher Probleme, denn Übergewicht und Fettleibigkeit führen nicht selten zu Diabetes, Herzerkrankungen oder einem Schlaganfall.

Die Corona-Pandemie und der momentane Lockdown machen das Umsetzen der sportlichen Vorsätze zurzeit allerdings schwierig. Schwimmbäder und Fitnessstudios sind geschlossen. Doch es gibt auch interessante Alternativen – so lässt sich z.B. das Hula-Hoop-Workout ganz easy zu Hause im Wohnzimmer machen, während man nebenbei seine Lieblingsserie schaut.

7. Am besten Wasser trinken

Der Mensch schafft es lediglich drei Tage ohne Wasser zu überleben. Daran wird deutlich, wie wichtig die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme für unseren Organismus ist. Kopfschmerzen und Müdigkeit lassen uns dabei bereits nach kurzer Zeit merken, dass zu wenig getrunken wurde.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für gesunde Erwachsene eine Tageszufuhr von 1,5 Litern.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die immer vergessen zu trinken? Mit ein paar Tricks lässt sich das ganz leicht ändern. Am besten man startet gleich nach dem Aufstehen mit einem frischen Glas Wasser in den Tag, stellt sich die Getränkeflasche immer in Sichtweite oder installiert sich auf dem Handy eine App mit einen Trink-Wecker.

Denken Sie auch unbedingt daran, dass der Körper bei heißem Wetter oder während einer sportlichen Betätigung mehr Flüssigkeit benötigt.

 

Bild von:  Christine Sponchia auf Pixabay 

Kein Ende in Sicht

Kein Ende in Sicht

Ein Jahr lang begleitet uns die Pandemie jetzt schon im Alltag und es ist immer noch kein Ende in Sicht. Ein Impfstoff wurde zwar gefunden und zugelassen, doch die Produktion des Serums für Millionen von Menschen läuft schleppend an. Aufgrund der großen Nachfrage müssen Produktionsstraßen erweitert werden. Doch diese Umbaumaßnahmen beeinträchtigen den Herstellungsprozess des Impfstoffes. Das führt wiederum zu verminderten Liefermengen.

Mutation auf dem Vormarsch

Währenddessen verbreitet sich bereits eine Mutation des Virus Covid-19. In Großbritannien erstmals nachgewiesen, breitet sich diese hoch ansteckende Variante mittlerweile auch in Deutschland aus. Die Bundesregierung reagiert mit weiteren verschärften Kontaktbeschränkungen, vorerst befristet bis zum 14. Februar 2021. Unter anderem ist jetzt auch das Tragen von medizinischen Masken in Bus und Bahn sowie in Geschäften Pflicht. Sie bieten einen größeren Schutz als herkömmliche Stoffmasken, Schals oder Tücher. Dazu zählen OP- und FFP2- Masken.

Mit Schutz und Sicherheit gegen den Virus

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie im Kampf gegen den Virus zu unterstützen. Unser Sortiment umfasst FFP2 Masken, Antigen-Schnelltests, Desinfektionssäulen und Hygienecenter. Außerdem sorgt der OptiVisit für eine digitale und datenschutzkonforme Kontaktdatenverfolgung, ideal für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser.

Sprechen Sie uns gerne an. Wir unterstützen Sie bei der Optimierung Ihres Hygienemanagements. Damit wir alle bald zu mehr Normalität im Alltag zurückkehren können.